1.150 PS aus zwei Volvo Penta D9-575- Motoren auf einem handlaminierten GFK-Rumpf: Power & Motoryacht testete die Phantom 48 und maß 36,5 mph Topspeed bei Volllast — für eine Flybridge-Yacht mit vier Kabinen und 15 Metern Länge ein Fahrprofil, das in dieser Klasse kaum ein Konkurrent erreicht. Fairline-Eigner sagen über den Rumpf: „You will break before the boat does.“
Die Full-Beam-Eignerkabine mittschiffs nutzt die volle Rumpfbreite — ein Standard, den heute neue Boote dieser Klasse als Premiummerkmal vermarkten, bei der Phantom 48 war er 2007 bereits serienmäßig verbaut. Dazu kommen VIP-Bugkabine, seitliche Gästekabine und eine separate Crewkabine: insgesamt vier Kabinen, sieben Kojen, zwei VacuFlush-Bäder. Bernard Olesinski hat den modifizierten V-Rumpf mit 18 Grad Deadrise am Heck entworfen — weich im Seegang, präzise in der Kurve.
980 Betriebsstunden zum 16.09.2026: bei 19 Jahren und zwei D9-Motoren, die Hersteller und Community bis weit über 10.000 Stunden für tragfähig halten, ist das ein frühes Stadium des Motorlebens. Bug- und Heckstrahlruder machen das Manövrieren der 15,6 Tonnen auch allein beherrschbar. Raymarine-Komplettpaket, 7-kW-Onan-Generator, Bose Home Cinema, Wetbar auf der Flybridge und 1.660 L Kraftstoffkapazität in zwei Tanks. Das Boot liegt in Grömitz — salzwassergefahren, Ostsee-Revierlage, sofort nutzbar.
Kurz gesagt: Eine Fairline Phantom 48 aus 2007 mit 1.150 PS D9-Doppelanlage, Full-Beam-Eignerkabine, 980 Betriebsstunden und Liegeplatz direkt an der Ostsee in Grömitz.
Die wichtigsten Fakten: 15,19 m × 4,46 m × 1,3 m | Baujahr 2007 | 2× Volvo Penta D9-575, 1.150 PS | Gepflegter Zustand | Grömitz, Schleswig-Holstein
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